Inklusion Gut gemeint, aber nicht gut gemacht

Nach Ansicht von Lehrerverbandschef Heinz-Peter Meidinger sind viele Schulen schlecht auf Inklusion eingestellt. Foto: dpa

Heinz-Peter Meidinger, der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, betritt dünnes Eis.

Denn wer sich kritisch zum Thema Inklusion äußert, setzt sich schnell dem Vorwurf aus, Kinder und Jugendliche mit Handicaps ausgrenzen zu wollen. Im Prinzip kann niemand etwas dagegen haben, sie mit "normalen" Kindern in der Regelschule lernen zu lassen. Dadurch wird die Vielfalt zur Normalität, Toleranz und soziale Kompetenz werden gefördert.

Es jedoch ist nicht damit getan, Förderschulen zu schließen, behinderte Schüler in die Klassen der Regelschulen zu setzen und sich über vermeintlichen Fortschritt bei der Inklusion zu freuen. Manche Länder nahmen an, sie könnten durch den Wegfall der teuren Förderschulen Geld sparen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 06. Februar 2018.

 
 

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