Inklusion Böbrach baut Barrieren ab

Im Oberen Auweg wurde beim Ausbau auf einer Strecke von etwa 150 Metern auf den Bürgersteig verzichtet. Foto: Leppert

Viel ist schon geschehen in der Gemeinde Böbrach, um Barrieren für Menschen mit Behinderungen abzubauen. Und es wird auch noch mehr geschehen, signalisierte Bürgermeister Werner Blüml bei einem Ortstermin mit VdK-Kreisgeschäftsführer Helmut Plenk und dem Senioren- und Behindertenbeauftragten der Gemeinde, Peter Haug.

Im Oberen Auweg wurde die Straße ausgebaut. Hier hat die Gemeinde auf einer Strecke von etwa 150 Metern auf einen Bürgersteig verzichtet, sodass man die ganze Straßenbreite nutzen kann. Das Rathaus ist über eine Rampe zugänglich. Nicht nur Rollstuhlfahrern werde mit abgesenkten Bordsteinen und der Entscheidung, rauen Granit durch glatteres Material zu ersetzen geholfen, betont Plenk: "Auch ältere Menschen mit Rollatoren, Mütter mit Kinderwagen oder jungen Mädels in High Heels" profitieren davon, so Plenk.

Im Jahr 2030 werden 30 Prozent der Böbracher älter als 65 Jahre und älter sein. Zum 31. Dezember 2017 gab es in der 1 650 Einwohner starken Gemeinde 269 Menschen mit Behinderung, davon 161 Schwerbehinderte.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 10. August 2018.

 
 

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