Infos endeten an der Stalltür Risikomanager beriet Bayern-Ei

Im Bayern-Ei-Prozess hat ein Risikomanager ausgesagt. Foto: Armin Weigel/dpa

Am Dienstag hat im Bayern-Ei-Prozess ein Risikomanager ausgesagt, allerdings mit Verspätung: Der Zeuge war irrtümlicherweise nach Straubing und nicht ins Landgericht Regensburg gefahren. Er hatte das Unternehmen des Angeklagten in Aiterhofen bei Straubing über Jahre beraten und Konzepte zur Qualitätssicherung erarbeitet.

Vor dem Landgericht stellte sich heraus, dass das Wissen des Risikomanagers um Abläufe und Sicherheitsmaßnahmen bei Bayern-Ei ausschließlich theoretisch war. Die Informationen des Zeugen endeten an der Stalltür, sein Zuständigkeitsbereich war lediglich die Sortieranlage. Zu Hühnern, Käfighaltung und Maßnahmen gegen Salmonellen konnte der Risikomanager keine Angaben machen.

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