Wichtiger Sieg für den EV Landshut: Die Niederbayern gewannen am Dienstagabend eine umkämpfte Nachholpartie beim EHC Freiburg mit 4:3 (2:3, 1:0, 0:0/1:0) nach Verlängerung. Wichtig deshalb, weil die Wölfe ein direkter Konkurrent im Kampf um den zehnten Platz im DEL 2-Klassement sind. So kann's gerne weitergehen - im Idealfall schon am Freitag (19.30 Uhr) beim Rangvierten EC Bad Nauheim.

Im Breisgau präsentierten sich die Rot-Weißen (ohne die angeschlagenen Keeper Dimitri Pätzold und Stürmer Thomas Holzmann) ungewohnt anfällig für Konter - speziell in den ersten Minuten. Da kassierten sie gleich zwei Gegentreffer in Überzahl. "Wir wollten von Anfang mit dem heißen Reifen fahren und sind mit einem platten Reifen gestartet - so etwas habe ich noch nie gesehen", sagte EVL-Cheftrainer Heiko Vogler: "Ab dem zweiten Drittel waren die Reifen dann aufgepumpt." Seine Eishackler bewiesen einmal mehr Einsatz und Leidenschaft. Und tolle Moral: Sie bügelten nämlich einen 0:2- respektive 1:3-Rückstand aus.