Im Dezember 2020 startete die Impfkampagne gegen das SARS-CoV-2 Virus - und damit auch der Versuch, einen Ausweg aus der Pandemie zu finden. Inzwischen steigt die Anzahl an sogenannten Impfdurchbrüchen - einer Ansteckung trotz vollständiger Impfung. Die Heimatzeitung sprach mit Dr. Ewald Hottenroth, dem Leiter des Impfzentrums Dingolfing-Landau, über Impfdurchbrüche und was diese im Bezug zur Impfwirksamkeit bedeuten.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) bezeichnet mit Impfdurchbrüchen, diejenigen Fälle, in denen Menschen trotz vollständiger Impfung an Covid-19 erkranken. Allerdings werden nur die Fälle in die Statistik aufgenommen, in denen eine PCR-Test-bestätigte Covid-19-Infektion mit Symptomatik vorliegt.