Im Pokal-Viertelfinale ist Schluss NawaRo unterliegt bei Favorit MTV Stuttgart

Cheftrainer Bart-Jan Van der Mark und NawaRo Straubing sind im Pokal-Viertelfinale ausgeschieden. Foto: fotostyle-schindler.de

Eine Nummer zu groß, war der Allianz MTV Stuttgart im Pokal-Viertelfinale für NawaRo Straubing. Das Team von Trainer Bart-Jan Van der Mark unterlag in Stuttgart mit 0:3.

NawaRo Straubing ist aus dem Pokal ausgeschieden! Die Gäste unterlagen im Viertelfinale bei Spitzenteam Allianz MTV Stuttgart deutlich mit 0:3 (18:25, 18:25, 12:25). Von Anfang an wurde Stuttgart der Favoritenrolle gerecht und führte schnell mit 11:3. „Wir haben mit zu viel Respekt angefangen“, kritisierte Van der Mark nach der Partie. NawaRo kämpfte sich in der Folge in die Partie, spielte mutig und kam zwischendurch sogar auf 15:13 ran. Dann schaltete der MTV aber wieder einen Gang nach oben und erspielte sich beim Stand von 24:18 einen Satzball, welchen die Gastgeberinnen sofort verwandelten.

In den zweiten Satz startete NawaRo besser, ging in Führung und hielt diese bis zum Stand von 15:14 aus Straubinger Sicht. Doch auch dieses Mal kamen die Stuttgarterinnen stark zurück. Die individuelle Klasse des Liga-Primus setzte sich Punkt um Punkt durch und kam so auch im zweiten Satz schnell zum Satzball. Straubing konnte den ersten noch abwehren, doch der zweite saß und so ging auch der zweite Durchgang mit 25:18 an Stuttgart. „Wir haben im zweiten Satz gut angefangen. Dann ist uns leider Samantha Cash mit einer Verletzung weggefallen“, so Van der Mark. Das habe den Stuttgarterinnen in die Karten gespielt, weil der Druck über die Mitte weggefallen sei. Eine Diagnose zur Verletzung gibt es noch nicht. Am Ende habe sich die hohe individuelle Qualität der Stuttgarterinnen durchgesetzt. Trainer Tore Aleksandersen hatte in den beiden ersten Durchgängen seine Stamm-Sechs auf dem Court. „Ein Kompliment an uns“, sagte Van der Mark.

Im dritten Satz war dann die Luft raus bei der Straubinger Mannschaft. Stuttgart setzte die Straubinger Annahme immer wieder mit guten Aufschlagen unter Druck und erspielte sich eine deutliche 12:3-Führung. Diesen Vorsprung gab der MTV auch nicht mehr her, kam bei 24:12 zum Matchball und verwertete gleich den ersten zum 3:0-Heimsieg. „Im dritten Durchgang hat Stuttgart befreit aufgespielt. Wir haben gekämpft, am Ende hat uns dann aber Qualität gefehlt“, sagt Van der Mark.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading