Im Straubinger Rittersaal

Vortrag von Julian Nida-Rümelin eröffnet Utopia-Festival


Viel Gesprächsstoff: Bürgermeister Werner Schäfer und stellvertretende Landrätin Martha Altweck-Glöbl (v.l.) mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin und seiner Frau Nathalie Weidenfeld sowie Utopia-Festival-Leiter Andreas Wiedermann (r.) im Gespräch nach dem Vortrag im Rittersaal.

Viel Gesprächsstoff: Bürgermeister Werner Schäfer und stellvertretende Landrätin Martha Altweck-Glöbl (v.l.) mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin und seiner Frau Nathalie Weidenfeld sowie Utopia-Festival-Leiter Andreas Wiedermann (r.) im Gespräch nach dem Vortrag im Rittersaal.

Bis 30. September ruft das von der Stadt veranstaltete Festival "Utopia" einen Abenteuerspielplatz des Denkens, "eine Spielwiese des Nach- und Vorausdenkens" aus. So nennt es Festival-Leiter Andreas Wiedermann. Es geben sich so viele prominente Köpfe wie noch nie - von Harald Lesch bis Peter Sloterdijk - in Straubing mit Vorträgen die Klinke in die Hand, flankiert von Theater, Musik und bildender Kunst. Am Sonntag ist das Festival mit einer Matinee im gut gefüllten Rittersaal des Herzogschlosses eröffnet worden. Philosoph und Autor Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin hielt den Auftaktvortrag über "digitalen Humanismus". Fred Flassig (Cello) und Burkard Lutz (Klavier) trugen als stimmigen Rahmen Beethoven, Hindemith und ein zeitgenössisches Werk von Barbara Heller vor.

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