"Ich werde das überleben - und zwar gut" Landauer Bürgermeister Steininger über seine Wahlniederlage

Vielleicht kein "Stammtisch-Mensch", aber durchaus nahbar: Beim regelmäßigen Besuch von Grundschulklassen (hier im Oktober 2018) erzählte Helmut Steininger Kindern über seinen Beruf. Foto: Archiv Drexler

Die Stichwahl liegt noch keine 48 Stunden zurück. Im Amtszimmer des Bürgermeisters ist alles wie immer und dennoch alles anders. Helmut Steininger führt Gespräche, arbeitet Termine ab - und er sortiert seine Sachen. Schon bald wird er sich mit Matthias Kohlmayer treffen - seinem Nachfolger. Zum zweiten Mal darf Helmut Steininger nach einer Amtsperiode nicht weitermachen. Zum zweiten Mal kann er nicht ganz verstehen, warum das so gekommen ist.

Eine Ahnung, "dass da irgendwas in der Luft liegt", habe er schon beim ersten Wahlgang am 15. März gehabt. Helmut Steininger sitzt am runden Tisch im Amtszimmer, wie immer bei Pressegesprächen. Er wirkt nicht verzweifelt, eher ein bisschen abgespannt. Warum hat er die Stichwahl nicht für sich entscheiden können, obwohl er nach dem ersten Wahlgang mit 37,5 Prozent bei vier Kandidaten in Führung lag? Steininger spricht von "mehreren Effekten". Inhaltlich klingt alles recht gefasst, was er sagt. Beim Reden wollen ihm die Sätze dennoch nicht so leicht über die Lippen. Man hat das Gefühl, so ganz glauben kann er es noch nicht.

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