"Ich bin satt, ich mag nicht mehr" Ein Heroinsüchtiger erzählt seine Geschichte

Der Münchner Michi N. im Maltherapieraum der "Villa". Hier versucht er, seine Heroinsucht in den Griff zu bekommen. Foto: Petra Schramek

Heroin, Kokain, Amphetamine, Crystal Meth - wie viele Münchner drogenabhängig sind, ist schwer zu schätzen. Zu viele jedenfalls geraten durch ihre Sucht aus der Bahn - etliche sterben jedes Jahr daran. Die Drogen-Entzugsstation auf dem Gelände des Schwabinger Krankenhauses bietet Therapieplätze für 16 Betroffene. Hier berichtet der Patient Michi N. (38 Jahre, Name geändert), wie er in die Sucht geraten ist.

Michi N.: "Wie alles angefangen hat? Ich war 15 und auf der Realschule. Ein Einzelkind in einer normalen Mittelklassefamilie mit netten Eltern. Ich habe gekifft, wie viele meiner Freunde, weil wir anders sein wollten als die Leute, die wir für langweilige Spießer gehalten haben. Ab und zu gab es ein paar Ecstasy-Pillen. Dann bin ich im Freizeitheim an Kokain geraten. Das war alles noch überschaubar (...)

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