"Ich bin nie aggressiv gewesen" Vilsbiburger Grünen-Urgestein Gisela Floegel im Interview

Gisela Floegel in ihrem Garten. Im Hintergrund ist die Linde zu sehen, die sie hat stutzen lassen. Floegel: "Sie wächst, blüht und gedeiht." Foto: rüd

30 Jahre lang hat Gisela Floegel dem Stadtrat angehört, die ersten 18 Jahre davon als Einzelkämpferin der Bürger- und Umweltliste. Die in Hamburg aufgewachsene Kommunalpolitikerin, Urgestein der Vilsbiburger Grünen, ist inzwischen 75 Jahre alt.

1970 renovierten sie und ihr Mann Alex den Resthof in Kurzbach, in dem sie mit ihren Töchtern Kathrin und Stefanie wohnten und in dem sie unter anderem die erste Umweltmesse in der Stadt organisierten. Nach dem Tod ihres Mannes baute Gisela Floegel 2012 an der Herrnfeldener Straße das erste Plusenergiehaus in Vilsbiburg. Floegel ist seit 1974 im Verein der B 15 neu-Gegner aktiv. Als politische Erfolge verbucht sie für sich, die Initiative "Bürgerbegehren ortsnahe Umgehung jetzt" angestoßen zu haben.

Vilsbiburger Zeitung: Frau Floegel, hätten Sie sich vorstellen können, eines Tages mit Schutzmaske zum Einkaufen gehen zu müssen?

Gisela Floegel: Nein, nie. Zunächst habe ich das Thema lockerer genommen. Inzwischen wissen wir alle natürlich mehr.

Fällt es Ihnen schwer, die Regeln, die wegen des Coronavirus gelten, einzuhalten?

Floegel: Eigentlich nicht. Und persönlich bin ich auch total entspannt, und ich muss mir auch keine beruflichen Sorgen machen. Aber ich denke an die vielen Frauen, die jetzt einen Großteil der gesellschaftlichen Arbeit übernehmen: (...)

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