"Ich bin definitiv kein Hütchenaufsteller" Co-Trainer des VfB Stuttgart Michael Wimmer im Interview

Der 39-jährige Michael Wimmer fungiert seit dieser Saison als Co-Trainer beim Zweitligisten VfB Stuttgart. Foto: VfB Stuttgart

Der Profifußball steht wegen der Corona-Krise still. Auch der Co-Trainer des VfB Stuttgart, Michael Wimmer aus Dingolfing, ist unmittelbar davon betroffen. Im Gespräch mit dem Dingolfinger Anzeiger stand der ehemalige Spieler des FC Dingolfing zu Themen wie Gehaltsverzicht, den Verlauf der Saison, Stürmerstar Mario Gomez und der Corona-Pause Rede und Antwort. Zudem verrät er, dass er die Ausbildung zum Fußballlehrer angehen wird.

Herr Wimmer ist es Ihnen zuhause schon ein wenig langweilig?

Michael Wimmer: Natürlich fehlt mir der Job, da geht es mir wie vielen anderen Menschen in Deutschland derzeit auch. Ich vermisse die tägliche Arbeit auf dem Trainingsplatz mit den Jungs und natürlich ganz besonders die Ligaspiele. Von Langeweile würde ich aber noch nicht sprechen. Ich genieße die Zeit mit der Familie, die ja während der Saison nicht so viel von mir hat. Und sollte mir mein Sohn wirklich fünf Minuten Zeit für mich gönnen, dann hat mit Sicherheit meine Frau Arbeit im Haushalt für mich (lacht). Spaß beiseite: Es gibt natürlich trotz der Spiel- und Trainingspause etwas zu tun, ich überarbeite zum Beispiel Trainingsformen, schaue viele Spiele auf Video und habe angefangen, spanisch zu lernen. Die Corona-Krise hat die Sportwelt auf den Kopf gestellt. Vor allem den VfB Stuttgart trifft es hart. Ihr habt im Endeffekt das letzte Spiel vor Publikum gespielt.

Da wirkte das noch surrealer, was danach passierte, oder?

Wimmer: In den vergangenen Wochen hat sich wirklich enorm viel verändert (...)

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