"IceTiger" in Landshut Stadt hat eine neue Eisbearbeitungsmaschine

Landshut hat eine neue Eisbearbeitungsmaschine. Foto: Stadt Landshut

Während im Städtischen Eisstadion am Gutenbergweg in Landshut derzeit die Umbau- und Sanierungsarbeiten auf Hochtouren laufen, hat die Stadt nun auch ihren Fuhrpark im Interesse des Eissports um ein ganz besonderes Fahrzeug aufgestockt: Eine moderne, vollelektrische und besonders energieeffiziente Eisbearbeitungsmaschine ist vor wenigen Tagen in Landshut eingetroffen.

Sportbeauftragte Sabrina Högl, der Betriebsleiter des Eisstadions, Dirk Meineke, und Eismeister Josef Kollmannsberger präsentierten das in den Stadtfarben Rot und Weiß gehaltene Modell „IceTiger“ der Südtiroler Firma Engo am Isarufer vor dem Eisstadion. Das neue Fahrzeug ersetzt nach 18 Jahren die veraltete Benzin- und Gas-getriebene Maschine.

Per Computer, Bedienung über Joystick und 10-Zoll-Farbtouchscreen können nun in einem zeitgemäßen Cockpit die vielfältigen Funktionen der komplexen Eisbearbeitungsmaschine gesteuert werden. Der Kaufpreis für den „IceTiger“ beläuft sich auf etwa 140.000 Euro, wobei die Stadt in diesem Fall von der Coronakrise profitierte: Das Modell war nämlich ursprünglich für einen chinesischen Kunden vorgesehen, der den Auftrag aber stornierte. Daher konnte die Stadt zu Sonderkonditionen zugreifen.

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