"Es war ein Kasperltheater", sagte Klaus Forstmeier, Obermeister der Landshuter Friseurinnung, über das Geschehen rund um das Hin und Her, ob Friseure im Zuge des Hotspot-Lockdowns schließen müssen oder nicht. Vergangenen Freitag hieß es noch: Auch Friseure müssen in Landkreisen mit Inzidenz über 1.000 bis zum 15. Dezember schließen - im Laufe des Dienstags folgte dann die Kehrtwende. Was übrig bleibt, ist Verunsicherung bei den Kunden und Chaos bei den Friseuren.