Rund um Petersglaim und Grafenhaun sind sechs Hektar neue Blühflächen entstanden.

Auf Initiative von Jäger Hans Huf, der sich selbst als Naturfreund bezeichnet, sind rund um Petersglaim und Grafenhaun sechs Hektar neuer Lebensraum für Insekten, Vögel und Wildtiere geschaffen worden. Acht Landwirte legten Blühflächen an, wie das der niederbayerische Wildlebensraumberater Hans Laumer vom Fachzentrum für Agrarökologie des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Straubing empfohlen hatte. Bei einem Ortstermin überzeugten sich Huf und die Landwirte vom Ergebnis, das schön anzusehen ist. Auf den ersten Blick stechen dabei die Sonnenblumen heraus, doch wurden auf den Blühflächen und Gewässerrandstreifen Samenmischung mit bis zu 56 verschiedenen Pflanzen ausgebracht. Diese Samenmischungen sind teurer als herkömmlicher Grassamen, betont Laumer. Die Landwirte hätten also einen finanziellen Aufwand betrieben, um die Blühflächen anzulegen, wie Huf es sich gewünscht hatte, um dadurch der Abnahme von Wildtieren, Vögeln und Insekten entgegenzuwirken.

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