In der Mitte der zukünftigen Küche stapeln sich Säcke mit Trockenmörtel, der Garten, in dem einmal Gäste bewirtet werdens sollen, ist voller Erdreich. Doch die noch leere Gaststube lässt bereits erahnen, wie das zukünftige Gasthaus "Hofmark 1" einmal aussehen wird. Der Holzboden ist bereits verlegt, über alle vier Seitenwände führen lange Holzbänke. Ein Teil der dazugehörigen Tische ist bereits fertig und im ersten Stock gelagert.

Seit November vergangenen Jahres arbeiten Tobias Rieder und Mathias Reichl täglich, damit Ende Oktober dieses Jahres das Haus wieder das ist, was es bis in die 70er Jahre hinein war: Ein Gasthaus. "Ursprünglich war das Haus einmal die erste Poststelle in Mallersdorf, eine Umspannstation für Pferde, wo die Kutscher essen und nächtigen konnten", erzählt Tobias Rieder.