Hochwasserschutz an Donau Polderstudie wird bald veröffentlicht

In Wörthhof im Kreis Regensburg soll es einen Polder mit 30 Millionen Kubikmetern Stauvolumen geben. Foto: Simon Stadler

Die Untersuchung des Umweltministeriums zu den Flutpoldern wird in den nächsten Tagen veröffentlicht. Das bestätigte ein Sprecher des Ministeriums unserer Redaktion. Die Studie wird im Internet zugänglich gemacht.

Nach Angaben von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) zeige die Studie, dass die Polder die Hochwasserlage flussabwärts deutlich entlasten . In Straubing könne die Scheitelwelle um knapp 40 Zentimeter reduziert werden, sagte der Sprecher.

Gleichzeitig laufen die Planungen für Informationsveranstaltungen mit Bürgern in den betroffenen Regionen. Der Sprecher ließ offen, ob in Wörth an der Donau (Kreis Regensburg), in dessen Stadtteil Wörthhof ein Polder geplant ist, eine Veranstaltung stattfinden wird. Erst nach den Gesprächen mit den Bürgern werde das Thema im Kabinett diskutiert. Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) sagte unserer Mediengruppe: "Ich will das Flutpolderprogramm umfassend realisieren. Die Fakten liegen auf dem Tisch: Flutpolder wirken. "

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