Hochschule Landshut Masterstudiengang Informatik in der Spitzengruppe

Erfreuliches Feedback für die Hochschule Landshut: Die Fakultät Informatik zählt beim CHE-Ranking der Masterstudiengänge zur Spitzengruppe. Foto: Hochschule Landshut

Seit wenigen Wochen sind die Ergebnisse des CHE-Rankings für Masterstudiengänge online. Neben Mathematik und Physik wurde auch die Informatik zum ersten Mal erhoben. Die Hochschule Landshut schneidet in diesem Bereich sehr gut ab und landet zweimal in der Spitzengruppe, in den Kategorien „sehr guter Kontakt zur Berufspraxis“ sowie „Studium kann in angemessener Zeit abgeschlossen werden“. Das teilte die Hochschule mit. 

„Über dieses positive Ergebnis freuen wir uns sehr“, betont Prof. Dr. Dieter Nazareth, Dekan der Fakultät Informatik. „Besonders stolz sind wir auf die Bewertung im Zusammenhang mit der Berufspraxis.“ An der Fakultät werde viel Wert darauf gelegt, die Studierenden über Kooperationen mit Firmen, Laborpraktika sowie Workshops optimal auf das spätere Berufsleben vorzubereiten, ergänzt Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher.

Landshut in weiteren Kategorien vorne dabei

Spitzenbewertungen im Ranking erzielt Landshut auch bei der Studienorganisation und bei der Ausstattung von Bibliothek und Lehrräumen. Eine Übersicht zu allen Ergebnissen ist unter https://ranking.zeit.de/che/de/fachbereich/400241 zu finden.

Zum Abschneiden der bayerischen Hochschulen und Universitäten äußerte sich auch Wissenschaftsminister Bernd Sibler: „Die in diesen Ranglisten zum Ausdruck kommenden Urteile von Masterstudierenden der Fächer Informatik, Mathematik und Physik zeigen deutlich, dass unsere bayerischen Hochschulen erfolgreich alles dafür tun, ihren Studentinnen und Studenten ausgezeichnete Rahmenbedingungen für ihr Studium zu bieten. Denn sie bringen zum Ausdruck, dass sie sich an unseren Hochschulen sehr gut aufgehoben fühlen. Das ist eine schöne Bestätigung der tollen Arbeit unserer Hochschulen und dazu beglückwünsche ich alle Beteiligten herzlich.“

Im CHE-Ranking für Masterstudiengänge, dessen Herausgeber „Die Zeit“ ist, werden sowohl Urteile von Masterstudierenden als auch Fakten zu Lehre und Forschung ausgewiesen. Die Hochschulen werden je Fach und Kriterium in eine Spitzen-, eine Mittel- und eine Schlussgruppe eingeteilt. Das CHE-Hochschulranking ist der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum.

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