Hitzewelle Wetterdienst rät zu "kühlen Getränken und Schatten"

Die Sonne scheint durch leichte Zirrus-Wolken hindurch. Foto: Markus Scholz/dpa/Symbolbild

Wegen Höchstwerten von etwa 37 Grad in Bayern rät der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Wochenende zu "kühlen Getränken und Schatten".

Vor allem in Unterfranken könnten die Temperaturen auf lokale Rekordwerte für den Monat Juni steigen, sagte ein DWD-Sprecher am Samstag. Der Wetterdienst warne deshalb vor allem in Unterfranken vor der Wärmebelastung. Dass dort einzelne Temperaturrekorde gebrochen werden, sei am Samstag "möglich, aber nicht sicher". Wegen der Hitze und der hohen UV-Strahlung sei es in jedem Fall sinnvoll, möglichst viel im Schatten zu bleiben.

In Franken warnte der Wetterdienst zudem vor hoher Waldbrandgefahr. In einzelnen Landkreisen gelte am Wochenende die höchste Warnstufe.

Mit einzelnen Wolken sei am Sonntag vor allem in Franken öfter zu rechnen, abends seien auch Schauer und Gewitter möglich.

Eine deutliche Abkühlung ist nach DWD-Angaben erst zu Wochenbeginn zu erwarten - mit Höchstwerten von 22 Grad in den nördlichen Mittelgebirgen und 31 Grad an der unteren Donau. Nur im Süden des Freistaats werde die heiße Luft noch nicht ganz verdrängt.

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