HIlfsbereitschaft und Kreativität Niederwinkling trotzt der Krise

Klappt: Junge Leute kaufen für die ein, die nicht aus dem Haus können. Foto: Rita Widmann

"Was wäre eine Welt, in der keiner mit anpackt, beisteht, unterstützt und hilft? So eine Welt wäre nicht wirklich lebenswert." Dieser Satz, von Quartiersmanagerin Rita Widmann in Bezug auf die erste Handysprechstunde in der Gemeinde formuliert, gilt heute mehr denn je. Nach wie vor gibt es viele engagierte Menschen im Ort.

Da gibt es eine junge Frau, die jetzt begonnen hat, Mundschutz zu nähen. Im WhatsApp-Status von Bianca Brunner konnte man die ersten Fotos letzte Woche sehen. "Entweder ihr lacht mich aus, oder ihr rennt mir die Bude ein", postete sie. Das Letztere ist der Fall. Sie bekommt inzwischen Aufträge von verschiedenen Einrichtungen. Und das macht sie ehrenamtlich! Exemplare ihres fertig genähten Mundschutzes lagen bei ihr vor der Haustür auf einem Tisch, wo sich bisher jeder nach Absprache bedienen konnte.

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