Hilfe für Flüchtlinge aus Moria Steininger: Dingolfing soll Räume zur Verfügung stellen

Kinder stehen nach einem Regenguss vor provisorisch errichteten Zelten außerhalb des Flüchtlingslagers Moria auf Lesbos. In und um die Registrierungslager harren mehr als 42.000 Menschen aus. Foto: Aggelos Barai/AP/dpa/dpa

Die Kommunen sind gefordert, um das Leid der Flüchtlinge auf der griechischen Insel Lesbos zu lindern. Diese Meinung vertrat Friedrich Steininger von der Bürgerliste.

"Uns Europäern ist das Pulverfass Moria um die Ohren geflogen. Wir dürfen nicht wegschauen, sonst können wir Humanismus und Ethik aus unseren Lehrbüchern streichen." In der Stadtratssitzung am Donnerstag wollte er wissen, wie viele Beherbergungsplätze Dingolfing innerhalb kürzester Zeit für die Leidtragenden zur Verfügung stellen kann.

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