"Rosi, Ricki, Amadeus, Bella", ruft Karl Schweiger und schüttelt einen Eimer voller Leckerbissen für seine Lieblinge. Aus allen Ecken kommen Ziegen, Ponys und Schafe auf ihn zugerannt, umringen ihn und machen sich über das Futter her. Rund 70 Tiere - vom Huhn bis zum Hängebauchschwein - leben bei Schweiger und seiner Frau Angela auf dem Tiergnadenhof in Zell bei Prackenbach.

Begonnen hat alles vor etwa 30 Jahren, als Schweiger den damals abbruchreifen Bauernhof in Zell gekauft, abgerissen und wieder neu aufgebaut hat. Der alte Stadl wurde renoviert und dient jetzt als Futterkammer und Stall. Mit einem alten Entenpaar sind damals die ersten tierischen Bewohner auf den Hof gezogen. "Dann kamen immer mehr dazu. Alles Tiere, die niemand mehr wollte oder die zum Schlachter gewandert wären", erzählt Schweiger und lässt seinen Blick über die Weide schweifen. Hier haben die Tiere viel Platz, auch im Stall können sie sich frei bewegen.

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