Herzstillstand Prüfen, rufen, drücken - Drei Punkte, die Leben retten

Nichts ist fataler als nichts zu tun, mahnt Notarzt Dr. Etti. Foto: nik

Wenn das Herz steht und der Patient liegt, muss es schnell gehen. Doch die professionellen Retter sind trotz guter Infrastruktur im Flächenlandkreis oft relativ lange unterwegs, bis sie beim Patienten sind.

Diese Zeit bis zum Eintreffen von Sanitätern und Notärzten zu überbrücken, wäre Aufgabe von Ersthelfern. Doch es zeigt sich: Nur 42 Prozent der Bundesbürger helfen bei Herzstillstand. Sei es aus Unwissenheit, Angst oder Ignoranz. Doch es ist nichts schlimmer, als die Hände in den Schoß zu legen und auf Hilfe zu warten, betont Dr. Thomas Etti, Chefarzt der Chamer Notaufnahme.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 16. Oktober 2018.

 
 

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