Der Autozulieferer Webasto schreibt trotz zuletzt starker China-Geschäfte rote Zahlen. Im vergangenen Jahr sei der Umsatz nach derzeitiger Einschätzung um rund elf Prozent auf 3,3 Milliarden Euro gesunken, sagte Vorstandschef Holger Engelmann. Und weil das Unternehmen, das auch in Ostbayern zwei Standorte hat, unvermindert kräftig in das neue Geschäftsfeld mit Batterien und Ladelösungen investiert habe, "werden wir einen Verlust ausweisen".