Nach dem zweiten Saisonsieg beim VC Neuwied will NawaRo Straubing mit einer starken Leistung gegen den VfB Suhl Lotto Thüringen am Wochenende die Kehrtwende einleiten. Ob das den Gäubodenstädterinnen gegen den Tabellenzweiten der 1. Volleyball-Bundesliga der Frauen gelingt, wird man am Samstag, ab 19.30 Uhr, sehen - live in der Turmair-Turnhalle oder bei Sport1Extra im Online-Stream.

Laszlo Hollosy, der die Suhler Damen coacht, geht "mit viel Respekt an die Aufgabe Straubing heran. Wir wissen, dass die Niederbayerinnen zuhause bis zum letzten Punkt kämpfen werden und wir eine gute Leistung brauchen um die Punkte mit nach Thüringen zu nehmen." Beide Mannschaften kämpfen mit Personalsorgen.

Mebus oder Jordan

Da NawaRo-Team stellt sich auch diesmal fast von selbst auf. Die Situation bleibt angespannt, aber es besteht Hoffnung, denn Mittelblockerin Samantha Cash kommt immer besser in Schuss: "Cash wird immer fitter, das freut mich sehr", erklärt Bart-Jan van der Mark. Auch bei Diagonalspielerin Marie Hänle rücke das Comeback näher, so der Trainer der NawaRo-Girls: "Sie macht im Training bereits wieder die ersten kontrollierten Sprünge, aber ein Einsatz am Samstag käme für sie zu früh." Gleiches gilt auch für Zuspielerin Elisabeth Kettenbach. "Lisi darf endlich wieder trainieren und ist bereits wieder zu 70 Prozent belastbar", freut sich van der Mark über die Rückkehr seiner Zuspielerin.