Handlungsbedarf im Landshuter Rathaus I Gutachten: Defizite beim Brandschutz, Millionen an Kosten

Das Rathaus in der Altstadt ist ebenso weitläufig wie verwinkelt - was beim Brandschutz und der Barrierefreiheit vielerlei Probleme birgt. Die sollen in den kommenden zehn Jahren angegangen werden. Foto: cv

Ums Eck führende Fluchtwege, fehlende Brandabschnitte, ein veraltetes Trinkwassernetz und vielfältige Barrieren: Ein Gutachten, das heute im Bausenat vorgestellt wird, listet im Rathaus I in Sachen Brandschutz, Hygiene und Barrierefreiheit "eine Vielzahl von Mängeln und Defiziten" auf.

Dabei sind viele Maßnahmen nur durch "weitreichende Eingriffe in die Bausubstanz" möglich, wie es in der Sitzungsvorlage heißt. Entsprechend einer Grobschätzung summieren sich die Kosten auf 17 Millionen Euro in den kommenden zehn Jahren. Durch die lange Dauer des Projekts und Unwägbarkeiten sollte aber laut Verwaltung "mit Investitionskosten von 20 Millionen Euro gerechnet werden".

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