Gutshof Sankt Johann bei Pfatter Aus der bewegten Geschichte eines Einödhofs

Das Gutshaus im momentanen Zustand. Foto: Binder

Die Einöde Sankt Johann bei Pfatter hat eine bewegte Geschichte. Wie der ehemalige Kreisheimatpfleger Josef Fendl in seiner Chronik über Pfatter schrieb, gibt es den Hof seit dem 12. Jahrhundert.

Nach vielen Jahrhunderten in kirchlicher Hand erwarb es ein Bräu, später ging das Gut an das gräfliche Haus Lerchenfeld über. Ein Mönch Chuno des Klosters St. Emmeram rodete in der Regierungszeit von Bischof Heinrich (1132-1155) eine größere Fläche südwestlich von Pfatter und erbaute dort eine Kirche und einen Meierhof. Die Kirche wurde dem heiligen Johannes dem Täufer geweiht, daher rührt auch der Name der Einöde. Der Hof blieb bis weit ins 18. Jahrhundert hinein in kirchlicher Hand.

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