Bisher war das Bäckerhandwerk von der Corona-Pandemie noch keinen Tag insofern betroffen, dass man die Ladentüren geschlossen halten musste. Selbst von der ursprünglichen Anordnung der Regierung, den Gründonnerstag als Feiertag einzustufen, wurde wieder abgesehen. Seit Mitte März vergangenen Jahres der Lockdown ausgerufen wurde, sammelte auch diese Branche viele neue Eindrücke und Erkenntnisse.

"Es ist gut und schlecht zugleich", sinniert der Dingolfinger Bäckerei-Inhaber Stefan Dandorfer über die Situation. Ein "Jammern" gibt es derweil bestimmt nicht ob der privilegierten Situation, dass man bisher jeden Tag arbeiten und die Waren verkaufen durfte.