Großeinsatz am Isar-Amper-Klinikum Bombendrohung entpuppt sich als Telefonstreich

Eine Bombendrohung am Isar-Amper-Klinikum in Taufkirchen (Vils) führte am Dienstagabend zu einem Großeinsatz der Polizei. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Patienten, da es sich um einen „schlechten Telefonstreich“ handelte. (Symbolbild) Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa/ZB/Archivbild

Am Dienstag hat sich eine Bombendrohung am Isar-Amper-Klinikum in Taufkirchen (Vils) im Landkreis Erding als Telefonstreich herausgestellt, wie die Beamten am Mittwoch mitteilten. 

Gegen 17.40 Uhr rief ein Unbekannter mehrmals beim Isar-Amper-Klinikum in Taufkirchen (Vils) an und behauptete mit einer Computerstimme, dass sich auf dem Klinikgelände Bomben befänden. Klinikmitarbeiter riefen sofort die Polizei. Die Beamten fanden allerdings schnell heraus, dass es sich bei der Drohung um einen "schlechten Telefonscherz“ handelte.

Da eine Vielzahl an Polizisten aber bereits vor Ort war, wurde das Gelände trotzdem abgesucht. Die Suche verlief ergebnislos. Für die Patienten bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Die PI Dorfen führt die weiteren Ermittlungen, um den Täter zu ermitteln und ihn wegen „Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten“ anzuzeigen. Dem Täter droht eine empfindliche Strafe.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading