Große Solidarität So hält die Wirtschaftsregion Kelheim zusammen

Noch ist das Bild verschwommen, wenn es um die Zukunft der regionalen Wirtschaft nach der Corona-Krise geht. Die Unternehmen im Kreis Kelheim versuchen derzeit alles, ihre Mitarbeiter zu halten. Foto: Harry Bruckmeier

Das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben steht aufgrund der Corona-Krise weitgehend still. Die ostbayerische Wirtschaft trifft die Pandemie über alle Branchen hinweg und mit voller Härte. "Auch im Landkreis Kelheim erwarten die Unternehmen deutliche Einbrüche", befürchtet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Oberpfalz/Kelheim.

Bund und Länder haben inzwischen ein beispielloses Hilfspaket geschnürt, um die Betriebe angesichts der größten Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg zu unterstützen. Direkte Soforthilfen oder die Aussetzung von Steuerzahlungen sollen dafür sorgen, dass jeder - vom Soloselbstständigen bis zum Global Player - seine laufenden Kosten bestreiten kann und die heimische Wirtschaft so vor einer Pleitewelle bewahrt wird. Was der IHK in diesen schweren Tagen Mut macht: "Die Menschen in Kelheim halten fest zusammen."

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