Großbritannien Keltische Spuren im Norden von Wales

Die teuerste Festungsanlage aus dem 13. Jahrhundert: Conwy Castle am gleichnamigen Fluss. Der walisische Nationalheld Owain Glyndwr schaffte es dennoch, die gewaltige Burg vorübergehend in seine Gewalt zu bringen. Foto: Franziska Meinhardt

Vielleicht hat Rob ja doch recht: Seit unserer Ankunft im englischen Manchester regnet es, aber nun, auf dem Weg in den Norden von Wales, scheint der Himmel am Horizont heller zu werden. Unser walisischer Reiseleiter ist jedenfalls überzeugt davon, dass in seiner Heimat die Sonne scheint. Und tatsächlich: Schon kurz nachdem wir den "Gateway Dragon" neben der A5117 passiert haben, wird der Regen schwächer. Bendigedig, wie die Waliser sagen würden - wunderbar!

Wer Wales besucht, muss sich mit der Tatsache vertraut machen, dass er ein zweisprachiges Land besucht, in dem Englisch zwar gesprochen wird, aber im Zweifelsfall Walisisch als erste Sprache gilt. Man kommt einfach nicht umhin, sich damit auseinanderzusetzen: Schon allein die Ortsnamen - gerne mit dem gefürchteten "ll", bei dem man die Zunge an den Gaumen hinter die Schneidezähne setzt und dann die Luft seitlich vorbeidrückt - sind eine Herausforderung. Die gute Nachricht: Wer deutsch spricht, tut sich mit der Aussprache oft etwas leichter.

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