Green Deal Unzufriedenheit mit von der Leyens Plänen

Ein Großteil der von Ursula von der Leyen versprochenen Billion Euro für den ökologischen Umbau der EU-Wirtschaft ist im Haushalt längst eingeplant. Foto: Jean-Francois Badias/AP/dpa

Eine Billion Euro für den Klimaschutz sind nicht genug.

Schon bevor EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) am Dienstag ihren Plan zum ökologischen Umbau der Mitgliedstaaten präsentieren konnte, hatten die Kritiker im EU-Parlament und in weiteren Fachinstitutionen der Gemeinschaft die Zahlen geprüft und Erstaunliches entdeckt: "Die EU-Kommission rechnet mit Milliardenbeträgen, die ihr derzeit gar nicht zur Verfügung stehen", kommentierte der Grünen-Finanzexperte Sven Giegold. Und selbst in den eigenen christdemokratischen Reihen gab es am Dienstag nach der Veröffentlichung der Details bestenfalls zurückhaltende Zustimmung. Den Umstieg auf eine klimaneutrale Wirtschaft und Gesellschaft mit intelligenten Maßnahmen zu befördern, sei eine "gute Idee", befanden Daniel Caspary und Angelika Niebler, die beiden Vorsitzenden der CDU- und CSU-Abgeordneten im EU-Abgeordnetenhaus. Tatsächlich reicht die eine Billion bis 2030 nicht einmal annähernd an die Summe heran, die von der Leyen selbst in den vergangenen Monaten als dringend nötig bezeichnet hatte.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 15. Januar 2020.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 15. Januar 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading