Pünktlich am 11. November um 11.11 Uhr begann in Gleißenberg die närrische Zeit. Die Anfänge, bevor das Bayerische Meran zur Faschingshochburg aufgestiegen ist, reichen weit zurück. Anfangs gab es nur das Kesselfleischessen auf dem Dorfplatz. Die Freiluftveranstaltung wurde damals vom mittlerweile aufgelösten Verein "De gmiatlichn Sauköpf" unter Regie von Anton Schmid aus Ried und Kare Koller aus Gleißenberg organisiert.

Damals begann man mit einem Wurstkessel und ein paar Tischen und Bänken auf dem Dorfplatz vor der Kirche. Das Wetter spielte dabei nie eine Rolle, denn sogar bei miesestem Wetter traf man sich auf ein paar Bier, gutes Kesselfleisch und freute sich auf das zünftige und gemütliche Zusammensein. Später wurde dann ins Feuerwehrhaus und schlussendlich in den Sportheimanbau gewechselt, wo auch heute noch das Kesselfleischessen am Faschingsdienstag stattfindet.

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