Hubert Aiwanger hat in Abensberg gegen die Kanzlerkandidaten von Union, SPD und Grünen ausgeteilt. Die Bürger hätten die Wahl "zwischen Faschingsprinz, Schlumpf und Kobold", spottete er über Armin Laschet (CDU), Olaf Scholz (SPD) und Annalena Baerbock (Grüne). Diese Kandidaten seien wohl kaum in der Lage, die Afghanistan-Krise zu bewältigen, sagte Aiwanger. Stimmen für Schwarz, Rot, Gelb und Grün seien verlorene Stimmen.

Wenige Wochen vor der Bundestagswahl nutzte Bayerns stellvertretender Ministerpräsident die Gelegenheit, für Orange zu werben. Für die Freien Wähler will Aiwanger in den Bundestag einziehen. Die Freien Wähler seien die Mutmacher-Partei und verströmten im Gegensatz zu Union und Grünen keine Weltuntergangsstimmung.