Gewalt gegen Rettungskräfte Notärzte und Verbände fordern Konsequenzen

Mit einer Eisenstange ging ein betrunkener Täter in Mainburg auf eine Sanitäterin los. Die versteckte sich in einem Notarztauto und harrte dort aus, bis die Polizei kam. Foto: BRK

Auch bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) sieht man die Meldungen über die Angriffe der vergangenen Tage mit Sorge.

"Wir können nicht akzeptieren, dass die Verrohung unserer Gesellschaft so weit fortschreitet, dass erlebte Gewalt zum Alltag der hier arbeitenden Ärzte und Psychotherapeuten wird", erklärte die KVB-Vorstandsriege in einer Mitteilung.

Die KVB ist für die Einteilung der Notärzte in Bayern zuständig und verlangt Konsequenzen. "Wir fordern die Politik auf, entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen und zum Schutz für die (...) Ärzte und Psychotherapeuten einen Straftatbestand analog zum ‚Tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte' zu schaffen."

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 03. Januar 2019.

Wie sich die Situation für die Rettungskräfte während der Eskalation in der Silvesternacht in Mainburg (Kreis Kelheim) darstellte, lesen Sie im Interview mit BRK-Bereichsleiter Stephan Zieglmeier

 
 

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