Gesetze und Regelungen Das ändert sich ab Dezember 2019 für Verbraucher

Keine Newsletter mehr über WhatsApp, neuer Bahnfahrplan und Änderungen der Nutzungsbedingungen bei YouTube: Das erwartet Verbraucher in Deutschland ab kommendem Monat. Foto: Peter Kneffel, Silas Stein, Franz-Peter Tschauner/dpa/Collage: idowa

Einige Gesetze und Regelungen ändern sich im Dezember für die Verbraucher – eine Übersicht.

Neuer Fahrplan bei der Bahn, geänderte Nutzungsbedingungen bei PayPal und keine Massennachrichten mehr auf WhatsApp: Auch im Dezember gibt es neue Gesetze und Regeln, die Auswirkungen auf die Verbraucher haben. 

Deutsche Bahn stellt Winterfahrplan vor

Im Dezember gibt die Deutsche Bahn bekannt, wie der Fahrplan für den Winter 2019/2020 aussehen soll. Unter anderem sollen mehr ICEs und Sprinter-Züge eingesetzt werden. Erstmals fährt auch ein ICE von Deutschland in die Schweiz. Auch einige weitere Verbindungen ins benachbarte Ausland werden ausgebaut.

Neue Nutzungsbedingungen bei YouTube

Ab dem 10. Dezember treten bei YouTube neue Nutzungsbedingungen in Kraft. Darin macht das Unternehmen deutlich, dass es unter Umständen den Zugriff eines Nutzers auf einen Teil oder sogar seinen gesamten Dienst kündigen kann. Das geschieht unter der Voraussetzung, dass der Dienst für YouTube aus nachvollziehbaren Gründen nicht mehr wirtschaftlich sei. Was genau das Unternehmen darunter versteht, wird in den Nutzungsbedingungen nicht erläutert. 

Neues Design bei den PayPal-Nutzungsbedingungen

Komplett neu soll das Design bei den Nutzungsbedingungen des Bezahlservice PayPal ab 18. Dezember werden. Die farblich neuen Markierungen sollen den Kunden helfen, sich leichter orientieren zu können. Außerdem ist es dem Empfänger von Zahlungen ab dann möglich, Zahlungen auch abzulehnen. 

Keine regelmäßigen Newsletter mehr über WhatsApp

Facebook untersagt ab 7. Dezember das regelmäßige Versenden von Massennachrichten wie Newslettern via WhatsApp. Das gab das Unternehmen in den FAQ von Whatsapp bekannt. Nutzer, die danach noch Newsletter auf ihr Handy bekommen wollen, müssen diese über den Facebook Messenger, Telegram oder Apple iMessage abrufen. 

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