Wenn die Not groß ist, reiben sich "schwarze Schafe" die Hufe. Zuletzt passiert am vergangenen Wochenende in Arnschwang. Wie im Polizeibericht bereits zu lesen war, hatte eine 56-jährige Arnschwangerin wegen einer verstopften Abwasserleitung einen Rohrnotdienst verständigt. Die Folge: unprofessionelle Arbeit, dafür ein knapp vierstelliger Wucherpreis, heißt es. Die Frau verständigte die Polizei, die nun ermittelt.

Doch wie schützt man sich in der Not vor einer Abzocke? Das wollten wir von Wolfram Schmid wissen. Der 39-jährige Further hat vor rund zwei Jahren eine Handwerksfirma gegründet, die auf Rohrreinigungen spezialisiert ist.