Gemeinschaftsaktion Auf dem Spitzberg steht wieder ein Gipfelkreuz

Die Kräftigsten der Gruppe trugen das schwere Kreuz auf dem steilen Weg zum Gipfelfelsen. Foto: Fuchs

Ein echtes Stück Gemeinschaftsabend thront nun wieder auf dem Spitzberg. Die Bergwachtgruppe Ruhmannsfelden hatte am 18. Juli 1970 erstmals, unter großer Anteilnahme der Bevölkerung, auf dem Felsengipfel des markanten über 800 Meter hohen Berg zwischen Steineröd, Prenning, Häuslern und Himmelwies ein Gipfelkreuz errichtet.

Schon damals war das nicht ganz einfach, weil der spitz zulaufende, knapp zehn Meter hohe Gipfelfelsen wenig Arbeitsfläche bietet. Nachdem dieses Kreuz den Naturgesetzen des Vergehens nicht widerstehen konnte, erneuerte der KAB-Ortsverband Patersdorf das deutlich sichtbare Zeichen des christlichen Glaubens und der Volksfrömmigkeit im Jahr 1989.

Leider konnte auch dieses Kreuz den Witterungseinflüssen auf Dauer nicht trotzen. Nachdem in diesem Jahr der Naturlehrpfad Panoramablick von der Gemeinde und dem Naturpark Bayerischen Wald jetzt grundlegend renoviert wird, wollten auch der Fußballverein und der Wintersportverein ihren Beitrag zur Attraktivität dieser reizvollen Bergregion leisten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 25. September 2018.

 
 

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