Eine gelungene Premiere legten am Freitag die Schauspieler des Kolpingtheaters hin. Sie brillierten mit "Raubritter Kunibert im Funkloch" im gut besuchten Kolpingsaal. Die Lachmuskeln wurden strapaziert und lang anhaltender Beifall war der Lohn für die Darsteller am Ende der Komödie in drei Akten von Winfried Frey.

Regisseur Thomas Eisenmann erinnerte eingangs an den heuer verstorbenen Klaus Krause: "Der Tod unseres unvergessenen, langjährigen Theaterleiters Klaus Krause im Frühjahr hat uns tief getroffen. Aber wir haben in seinem Sinne beschlossen, weiterzumachen mit dem Theaterspielen." Eisenmann versicherte: "Wenn ihr nur halb so viel Spaß habt wie wir beim Proben, dann wird es ein vergnüglicher Abend." Da sollte Eisenmann nicht zu viel versprochen haben. Doch erst einmal ging ein bewunderndes Raunen durch den Kolpingsaal, als sich der Vorhang hob und das Publikum auf das wunderschöne Bühnenbild schauen konnte. Mit dem Nachbau des Gasthauses "Zur Tafelrunde" mitsamt Biergarten hatte sich die Bühnencrew viel Mühe gegeben.

Das Gasthaus steht in Kunbertsbeil. Der Ort ist landschaftlich wunderschön in den Bergen gelegen. Es gibt nur ein Problem: Es gibt kein Internet und keinen Handyempfang. 

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