Regensburg Sprengstoff statt EC-Karte

Mit viel Gewalt, aber wenig Fachwissen sprengen Kriminelle immer öfter Geldautomaten. Das Ergebnis ist meist völlige Zerstörung, wie hier in Niedersachsen. In Ostbayern gibt es seit etwa einem Jahr immer mehr Fälle. Foto: dpa

Der Trend geht zur Sprengung: Immer häufiger setzen Kriminelle auf rohe Gewalt, um schnell ans große Geld zu kommen. Am Freitag explodierte in Bayreuth ein Geldautomat, die Täter flohen ohne Bargeld, die Schadenshöhe war zunächst noch unbekannt. Auch in Ostbayern schlagen immer wieder Automatenknacker zu. In Regensburg ereignete sich der spektakulärste Fall.

In der Oberpfalz hatten es die Ermittler im vergangenen Jahr mehrfach mit ähnlichen Fällen zu tun. Sechs Vorfälle sind seit März 2018 in der Polizeistatistik vermerkt, bei denen es die Täter auf Geldautomaten abgesehen hatten. Dreimal wurde dabei gesprengt, zweimal gespreizt und einmal der Automat mit einem Schneidbrenner bearbeitet. Eine weitere beliebte Methode kam in der Oberpfalz bisher nicht vor: Oft werde der Automat mit Stahlseil und Auto aus der Verankerung gerissen, erklärt der Sprecher der Oberpfälzer Polizei, Florian Beck.

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