Einstimmig passierte in der Schulverbandssitzung der vergangenen Woche der Haushaltsentwurf 2019 für die Grund- und Mittelschule über rund 1,55 Millionen Euro das Gremium. Sowohl der Antrag der Schulleitung auf eine Vollzeitstelle in der Jugendsozialarbeit als auch der Busunternehmer auf Preiserhöhung wurden bewilligt.

Im Schulverband sind die Gemeinden mit ihren Bürgermeistern vertreten, die Kinder an die Grund- oder Mittelschule Geisenhausen schicken. Das sind neben der Marktgemeinde die Gemeinden Adlkofen, Altfraunhofen, Baierbach und Kumhausen. Hinzu kommen gewählte Gemeinderäte, die Schulleitung und der Vorsitzende des Elternbeirats. Die wichtigste Frage beim Haushalt für die Bürgermeister ist die Umlage, die sie pro Schüler im Jahr bezahlen müssen. Diese steigt im laufenden Schuljahr auf 2365 Euro, ist damit um neun Prozent höher als im vergangenen Jahr, was vor allen Dingen den rücklaufenden Schülerzahlen geschuldet ist. Wie Kämmerer Klaus Beresowski als Herr der Zahlen erläuterte, würden beispielsweise die Kosten für die Schülerbeförderung um 13 000 Euro steigen, weil der Staatszuschuss geringer wurde und die Busunternehmen höhere Forderungen stellten.

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