Am Freitag wird am Landgericht Regensburg der Prozess um die Geiselhöringer Wahlfälschung fortgesetzt. Bis zum 24. Mai sind 14 Verhandlungstage vorgesehen. Elf Zeugen und ein Sachverständiger stehen auf der vorläufigen Planung. Ob sie wirklich aussagen müssen, ist unklar.

Darum geht es: Bei der Bürgermeister-, Stadtrats- und Kreistagswahl 2014 in Geiselhöring und dem Landkreis Straubing-Bogen werden Unregelmäßigkeiten festgestellt. Geiselhöringer Briefwahlbezirke hatten einzelne CSU-Kandidaten nach vorne gespült. Bei Untersuchungen stellt die Rechtsaufsicht fest, dass über 400 Wahlzettel in auffällig ähnlicher Weise ausgefüllt wurden, und annulliert die Wahl. Mehr als 70.000 Wähler müssen im Februar 2015 erneut abstimmen.

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