Im Prozess um den Geiselhöringer Wahlskandal sind die neuen Termine der Hauptverhandlung bekannt gegeben worden. Im März 2019 soll es demnach weitergehen. 

Das teilte das Landgericht Regensburg am Donnerstag mit. Das Verfahren wegen Manipulationsvorwürfen im Zusammenhang mit der Kommunalwahl richtet sich nur noch gegen einen von den ursprünglich fünf Angeklagten. Die übrigen vier wurden gegen Geldauflage eingestellt. Die Hauptverhandlung soll am 15. März beginnen, bis zum 24. Mai sind bislang 14 Verhandlungstage angesetzt. Elf Zeugen und ein Sachverständiger sollen dabei geladen werden. Ob am 24. Mai tatsächlich ein Urteil gefällt werden kann, hängt allerdings auch stark vom Verlauf der Beweisaufnahme ab. Sollte hier zusätzlicher Aufklärungsbedarf bestehen, müssen wohl weitere Termine anberaumt werden.