Geiselhöring "Rad nicht in jeder Gemeinde neu erfinden"

Herbert Lichtinger ist der derzeitige Chef der ILE Laber. Foto: Stadt Geiselhöring

Die ILE Laber ist die jüngste der drei ILEs (Integration für ländliche Entwicklung) im Landkreis Straubing-Bogen. In ihr haben sich sieben Kommunen zusammengeschlossen. Als Hauptprojekt der ILE nennt Vorsitzender Herbert Lichtinger, Geiselhörings Bürgermeister, die Entwicklung der Gäubodenbahn und die Umsetzung eines gemeinsamen Radwegenetzes.

Herr Bürgermeister Lichtinger, seit wann gibt es die ILE Laber?

Herbert Lichtinger: Die ILE Laber wurde im Februar 2014 als interkommunaler Zusammenschluss der Gemeinden Aholfing, Atting, Rain, Perkam, Laberweinting, des Marktes Mallersdorf-Pfaffenberg und der Stadt Geiselhöring gegründet. Der Gründungsvorsitzende der ILE Laber war der damalige Geiselhöringer Bürgermeister Bernhard Krempl. Von 2014 bis 2017 lag der Vorsitz dann in den Händen der Bürgermeisterin von Rain, Anita Bogner. Seit 2017 darf ich in meiner Funktion als Bürgermeister von Geiselhöring die ILE Laber leiten.

Was war der Grund für die Gründung der ILE Laber?

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