Geiselhöring Bürgermeister äußern sich zum Süd-Ost-Link

Gegen die geplante Stromtrasse regt sich Protest. Foto: Alexandra Beck

Als Monstertrasse bezeichnen ihn die Gegner, Befürworter halten ihn für notwendig, um nach dem Abschalten der Kernkraftwerke den Energiebedarf zu sichern: der Süd-Ost-Link.

Mittlerweile hat die Firma Tennet als Netzbetreiber alle bayerischen Abschnitte zum Planfeststellungsverfahren eingereicht. Aufgeführt sind auch die Teile der Trasse, die durch Geiselhöring, Laberweinting und Mallersdorf-Pfaffenberg führen. Für einige Landwirte in den Ortsteilen Wallkofen und Pullach ist die Trasse ein ziemlicher Einschnitt, sagt der Geiselhöringer Bürgermeister Herbert Lichtinger. "Bei einem Landwirt verläuft sie quer durch sein Feld." Bereits vor einem Dreivierteljahr, als Tennet mit einem Schreiben die betroffenen Städte, Gemeinden und Grundstückseigner aufgefordert hatte, zu der Trassenführung Stellung zu nehmen, habe die Gemeinde ihre Einwände vorgebracht. "Berücksichtigt sind die nicht worden", sagt Lichtinger. "Ich bin nach wie vor noch der Meinung, dass es viel einfacher wäre, die Leitungen entlang der Straßen, wie der B15, zu legen", sagt Lichtinger.

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