Gegen Wirtshaussterben Förderprogramm soll Dorf-Gasthäuser retten

Der Niedergang der Gastronomie auf dem Dorf - in vielen Gemeinden ist er längst geschehen. Die Staatsregierung will diese Negativspirale stoppen. Foto: dpa

Zur Grundausstattung des Landes Bayern gehören die Kirchen und die Wirtshäuser. Als Grundpfeiler der bayerischen Tradition gelten sie als unverzichtbar. So war das jedenfalls bis jetzt.

Umso ernüchternder sind die aktuellen Zahlen. Nicht nur die Kirchen leeren sich, auch die Wirtshäuser kämpfen ums Überleben. Oft vergebens. Deshalb hat die Staatsregierung ein Hilfsprogramm gegen das Wirtshaussterben aufgelegt. Seit Freitag können Wirtsleute in Bayern eine Förderung beantragen, mit der Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) die Modernisierung von Gaststätten auf dem Land unterstützen will. Das geht aus einer Mitteilung seines Hauses hervor. Insgesamt ist dafür ein Budget von 30 Millionen Euro im Doppelhaushalt 2019/20 veranschlagt. Der Ansturm war am Freitag derart groß, dass bereits am Nachmittag das Kontingent erschöpft war, wie das Wirtschaftsministerium auf seiner Homepage am Abend mitteilte.

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