Im Sommer vergangenen Jahres sorgte eine Schwanenfamilie mit einem Spaziergang mitten auf der B15neu für Aufregung bei Tierschützern und Feuerwehr. Nach zwei Einsätzen siedelte die Schierlinger Wehr die Tiere in sichere Gefilde um. Jetzt brüten sie aber wieder direkt an der gefährlichen Straße. Wie die Behörden darauf reagieren.

Das Schwanenpaar hatte im vergangenen Jahr in einem Regenrückhaltebecken an der B15neu ein Nest gebaut und Küken groß gezogen. Als diese anfingen zu watscheln, gab es nur ein begrenztes Erkundungsfeld für den Nachwuchs, denn das Regenrückhaltebecken ist mit einem Wildschutzzaun umzogen und so blieb leider nur eine Richtung für neugierige Spaziergänge offen - direkt auf die Fahrbahn, denn hier befindet sich leider kein Wildschutzzaun.