Gastbeitrag zur Heimatgeschichte Eine Woche auf dem Feld brachte fünf Mark

Die Zuckerfabrik im Osten von Regensburg. Foto: Anton Schlicksbier

In diesem Gastbeitrag erinnert sich der Ortsheimatpfleger von Wörth an der Donau, Fritz Jörgl, daran, wie die Zuckerrüben seine Kindheit geprägt haben.

Die Zuckerrübe fängt mit einem Samenkörnlein an. Wenn man aber genau hinsieht, dann merkt man, es ist eigentlich ein Knäuel von Samenkörnlein. Wenn das Knäuel in der feuchten Erde liegt, wächst nicht ein Pflänzlein heraus, sondern gleich viele. Darüber hat aber der Bauer keine Freude. Warum nicht ? Weil nur eine Pflanze stehenbleiben darf, wenn die Rübe im Boden groß und dick werden soll.

 

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