Gaming-Tipp „Strange Brigade“: Zusammen gegen das Böse

In „Strange Brigade“ durchsuchen vier Helden unheimliche Ruinen. Foto: Rebellion

Im Spiel „Strange Brigade“ ziehst du mit bis zu drei Freunden auf Schatzsuche und Monsterjagd.

Wie Indiana Jones durch den Dschungel streifen und dabei uralte Schätze finden – und das am besten auch noch mit ein paar Freunden. Geht nicht? Das Spiel „Strange Brigade“ beweist das Gegenteil.

Darum geht’s: Die 30er Jahre sind eine wilde und abenteuerliche Zeit und eine voller uralter Schätze, die von bösartigen Monstern beschützt werden. Deshalb greift, wenn normale Helden am Ende ihrer Kräfte sind, die Strange Brigade ein. Das sind vier Abenteurer, die auf alles Unheimliche und Übernatürliche spezialisiert sind. Die aktuelle Mission hat es aber in sich: Nach 4 000 Jahren ist die Hexenkönigin Seteki aufgewacht und will über die Welt regieren. Klar, dass die Strange Brigade das nicht zulassen darf.

Das Besondere: Coop-Shooter, in denen sich vier Spieler gemeinsam gegen den Computer behaupten müssen, gibt es viele. Der besondere Charme von „Strange Brigade“ liegt in der Art, wie das heroische Quartett dargestellt wird. Ein offensichtlich übermotivierter Erzähler lässt kein Klischee aus. Die vier Helden selbst sind wunderbar überdrehte Abziehbilder aus den 30er Jahren und die Zombies – Entschuldigung, Mumien – verhalten sich, als ob sie aus einem schlechten Gruselfilm kommen würden.

In aller Kürze: Mit Freunden macht zocken einfach am meisten Spaß und „Strange Brigade“ sorgt dafür, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Klar, man muss Shooter mögen und die Altersfreigabe ab 16 Jahren hat ihren Sinn. Sind diese beiden Voraussetzungen erfüllt, lohnt sich ein Trip in die 30er Jahre aber allemal.

„Strange Brigade“, Coop-Shooter, Rebellion, erhältlich für PC, Playstation 4 und Xbox One, freigegeben ab 16 Jahren.
 

 
 

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