Gaming-Tipp Spiel "Rocket League" ist extrem anspruchsvoll

In „Rocket League“ dauert ein Spiel nur fünf Minuten. Foto: IGDB

„Rocket League“ mischt Elemente aus der Fußball- und Motorsportwelt – und gilt als eines der schwierigsten Computerspiele überhaupt.

Darum geht’s: Eine Mischung aus FIFA und „Need for Speed“: In „Rocket League“ geht es darum, einen Ball mithilfe von Autos in das gegnerische Tor zu schießen. Jeder einzelne Spieler hat sein eigenes Auto. Das Spielfeld ist eine große Halle mit zwei Toren. Hier dauert ein Spiel aber nicht 90 Minuten, wie im echten Fußball, sondern nur fünf. Wenn bis dahin Gleichstand herrscht, dann zählt die Golden-Goal-Regel: Das nächste Tor entscheidet das Spiel.

Im Spiel selbst geht es darum, wer schneller am Ball dran ist. Wie im echten Fußball ist der erste Ballkontakt der wichtigste. Spielt man zusammen mit anderen, ist eine gute Raumaufteilung essenziell. Eine Besonderheit des Spiels ist der Boost, den man in allen Ecken des Spielfelds einsammeln kann. Mit diesem kann man für kurze Zeit mit seinem Auto fliegen und so den Ball in der Luft treffen. In „Rocket League“ gibt es verschiedene Modi: Den Solomodus (eins gegen eins), den Duomodus (zwei gegen zwei), außerdem kann man im Trio (drei gegen drei) oder im Team (vier gegen vier) spielen.

Hier der Trailer zum Spiel: 

Das Besondere: Das Spiel ist für seinen hohen Schwierigkeitsgrad bekannt. Es dauert ewig, sich spielentscheidende Fertigkeiten anzutrainieren. Viele Gamer behaupten sogar, dass „Rocket League“das schwierigste Computerspiel überhaupt sei. Das ist auch der Grund, warum „Rocket League“ eine riesige E-Sport-Basis aufbauen konnte: Die „Rocket League Championship Series“ ist eine Turnierserie, die sich Zehntausende Menschen live in der Arena oder auf der Streaming-Plattform „Twitch“ anschauen.

In aller Kürze: In „Rocket League“ haben die Spieler die Aufgabe, den Ball mit Autos in das gegnerische Tor zu schießen.

Fazit: „Rocket League“ bringt viele Features und Möglichkeiten mit sich. Zum Beispiel das sogenannte „Freestyling“, eine etwas feinere Art, „Rocket League“ zu spielen. Außerdem hebt sich der Lernfaktor bei diesem Spiel deutlich von den anderen ab. Die Community behauptet, dass man in keinem anderen Spiel so schnell dazulernt. Je besser man wird, desto mehr Spaß macht das Ganze. Für Gamer, die sowohl gerne FIFA als auch Autospiele spielen, ist „Rocket League“ perfekt.

„Rocket League“, Auto-Fußballspiel, Psyonix, erhältlich als Free-to-play für alle gängigen PCs und Konsolen (Zusatzinhalte kosten Geld), empfohlen ab zehn Jahren.

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