Gaming-Tipp In "Atelier" reist der Spieler in eine verträumte Gegend

Mit neuen Freunden möchte Sophie das Geheimnis der Welt lösen, in die sie gezogen wurde. Foto: Koei Tecmo/Koch Media

So bekannt wie „Final Fantasy“ sind die Spiele der „Atelier“-Reihe nicht. Warum es sich trotzdem lohnt, den aktuellen Teil auszuprobieren.

Darum geht's: Kaum haben die jungen Alchemistinnen Sophie und Plachta ihr erstes großes Abenteuer überstanden, klopft schon das nächste an die Tür. Dieses Mal wird Sophie von einem mysteriösen Wirbel in eine andere Welt gezogen. Welche Überraschungen erwarten sie auf dieser Reise?

Das Besondere: Es muss nicht immer „Final Fantasy“ sein. Genauso wie die „Tales“-Reihe haben auch die „Atelier“-Spiele bei Fans japanischer Computerrollenspiele seit Jahrzehnten einen festen Platz im Regal. Im Fall von „Atelier Sophie 2“ sieht man auch genau, warum: Im Zentrum des Spiels steht nämlich wieder einmal das ausgeklügelte Crafting-System, das Sophie ermöglicht, mit den passenden Zutaten und Rezepten eine riesige Anzahl magischer Gegenstände zu erschaffen.

Fazit: Genau das macht auch den großen Reiz von „Atelier Sophie 2: The Alchemist of the Mysterious Dream“ aus. Es muss nicht immer eine epische Geschichte sein, die den Spieler motiviert. Manchmal reicht es, in einer verträumten Gegend Dinge zu sammeln und den Dialogen der Helden zu lauschen. Die rundenbasierten Kämpfe gegen allerlei putzige Monster sorgen für Abwechslung. Fans der Serie und alle Zocker, die es auch gerne mal etwas ruhiger angehen lassen, können getrost zugreifen – wenn sie denn den Animestil des Spiels mögen. Den Vorgänger muss man dazu nicht kennen.

„Atelier Sophie 2: The Alchemist of the Mysterious Dream“, Rollenspiel, Koei Tecmo/Koch Media, erschienen für PC, Playstation 4 und Nintendo Switch, freigegeben ab zwölf Jahren.

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